PENCAK SILAT - Kung Fu

Pencak Silat heißt die uralte Kunst der Selbstverteidigung, die sich unabhängig von Kung Fu, Karate, und Taekwondo in den Gebieten Indonesien, Malaysia, Brunei und Singapur entwickelt hat. Der Ursprung dieser Kampfkunst liegt im 5. Jahrhundert n.Chr. und man unterscheidet heute bis zu 150 verschiedene Stil Richtungen. Im Pencak Silat gibt es Fuß, Bein, Arm, Hand, Ellenbogen, Knie, Wurf und Haltetechniken. Hartes Blocken wird vermieden, die Angriffe werden weich mit Abwehrkombinationen und Ausweichen aufgefangen, im Gegenzug wird mit Angriffskombinationen hart gekontert. Diese schnellen, raumgreifenden Angriffs- und Abwehrkombinationen sind charakteristisch für Pencak Silat. Als Übungsformen erfordern sie ein Höchstmaß an Konzentration, Schnelligkeit, Geschmeidigkeit und Kraft, besonders wenn man sie mit einem Partner übt. Später können diese Kombinationen als Übung frei improvisiert ausgeführt werden, womit eine optimale Vorbereitung auf mögliche Selbstverteidigungssituationen erreicht wird. Erst wenn der Schüler in der Lage ist, Angriffe sicher abzuwehren bzw. eigene Angriffe sauber vorzutragen, kann er seine Fähigkeiten im uneingeschränktem Freikampf erproben. 

 

Mit Meditation und Atemübungen, Gymnastik, Selbstverteidigung, Grifftechniken, Wurftechniken, Freikampf, Solospiel ( JURUS ) und Waffentechniken.

 

PENCAK SILAT ENAM RASA stellt erstmals in Berlin ein Selbstverteidigungssystem vor, welches die bewährtesten Pencak Silat Techniken zusammenfasst und diese mit moderner Gymnastik, meditativen Atemtechniken und umfangreichen Fitnessprogrammen verbindet.